Guten Morgen ihr Wegbegleiter – alles Fit?

Wir sind schon frühzeitig los um den Hafen von Nynäshamn zu erreichen und somit Stockholm näher zu rücken.

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Die auf dem mittleren Bild zu sehende Festung Dalarö Skans wird heute als Hotel und Konferenzzentrum genutzt.

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Sonne, fast wolkenloser Himmel, angenehme Temperaturen und ein kleines Paradies vor unserem Bug. Wir lassen Dalarö achtern und verlassen somit unseren „Zufallshafen“ :). An einer alten Festung deren Anblick uns gefesselt hält, fahren wir an Inseln, aufgezogen wie auf einer Perlenkette, vorbei durch immer breiter werdendes  Fahrwasser.

Die Inseln fangen langsam an sich zu lichten, unser Kurs geht Richtung Ostsee – wir können sie sehen und dennoch ist sie so weit fern

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Auf dem mittleren Bild seht  ihr einen Turm ( Älvsabbsmonumentet )  Das Monument wurde 1930 von König Gustaf Adolf II eingeweiht.

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Was uns in letzter Zeit immer häufiger auffällt, es sind unwahrscheinlich viele Schnellboote der Marine in diesen Gewässern unterwegs. Es gibt hier zwar einige militärische Sperrgebiete, aber die Schnellboote fahren hier auch durch die engen Fahrrinnen der Inseln. Aber alle grüßen uns freundlich – aber wir glauben einfach, denen macht das Boot fahren genauso viel Spaß wie uns.

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Nach Rund 24 sm haben wir den Hafen von Nyhäshamn erreicht, liegen im Stockholmer Schärengarten und sind mal wieder grenzenlos über diese Hafenanlage begeistert.  Gastlieger haben hier 3 eigene Steganlagen und die Hafengebühr – ein Witz im Vergleich zu ……… In diesem Bereich treffen wir auch langsam wieder auf deutsche Segler – womit wir auch schon beim Thema wären! Die letzten Wochen haben wir kaum fremdländische Flaggen gesehen, aber die welche wir gesehen haben…… Kurze Zusammenfassung! 2 Australier/2 Briten /  1 Polski/ 1 New Zeeland /  4 Netherland / 1  Switzerland / 1 Estland / 3 Deutsche und ein historisch anmutenden Zweimaster ( Kellyfamily Teil 2 ). Ansonsten befinden sich hier keine weiteren  Segler aus anderen Nationen  – zumindest haben wir so weit oben keine gesehen.

Und nun zur Stadt selbst…… hier vermischen sich Industrie und Feriengebiet zu einer Einheit. Zwischen den typischen schwedischen Holzhäusern in ihren bunten Farben, sowie reine Zweckbauten um Wohnraum zu schaffen. Was aber wieder wunderschön anzusehen ist, sind die Felskulissen  und die Bebauungen die sich durch die ganze Stadt ziehen. Ansonsten gibt es hier keine wirklichen Highlight’s und/oder Sehenswürdigkeiten.

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Von hier aus gibt es auch mehrere Fährverbindungen – Gotland, Ventspils, Gdansk und natürlich der tägliche Inselverkehr. Im großen und ganzen eine Stadt die wohl durch Industrie, Fährverkehr und vom Wassersport lebt. Heute Nacht kam es noch zu einem Einsatz der Seenotrettung – es waren aber keine Wassersportler in Seenot.

Während des Rangierens ist ein LKW Trailer über die Kaimauer hinweg ins Wasser gestürzt, hat wohl bei Nacht zu wenig gesehen und ohne Einweiser gearbeitet.

Es eben immer was los in den Häfen 😉

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