Wieder mal heißt es 4.00 Uhr aufstehen.

Das Ziel für uns Wladyslawowo – das wird unser letzter Hafen in Polen werden. Wir werden uns hier auf den nächsten großen Schlag vorbereiten und dann am Samstagmorgen gegen 2.00 Uhr die Segel setzen. Dann allerdings werden wir 2 Tage nonstop Segeln um das Ziel Klaipeda in Litauen zu erreichen.

Aber jetzt erstmal zum heutigen Tag: Wieder liefen wir mit Fischern und anderen Frühaufstehern aus, um die Segel zum nächsten Tagesziel zu setzen. Kaum Wind und brütende Hitze. Das ist es was unser erwartet! Wir fahren leider unter Motor, nichts geht. Unter der Küstenlinie , Kurs 90 Grad, wieder mal an Sperrgebieten vorbei.

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Aus einem Bereich der Danziger Bucht sind mehrfach Kanonenschläge zu hören, die Nato übt immer noch – es hört einfach nicht auf. Unser Liegeplatznachbar hatte Besuch von der Polizei – er hatte die Grenzlinie des Übungsgebietes  der U-Boote gestreift und hat nun mächtig Ärger. Einen weiteren hat es noch schlimmer getroffen, schon beim Anlegen  stand das Militär im Hafen und hat ihn festgenommen  – er ist durch das Gebiet gefahren. So kanns gehen. Wir hatten Glück, denn wir wollten auch erst abkürzen, sind dann aber vorsichtig geblieben und haben erst vor Übungsende 2 sm abgekürzt.

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Der Hafen von Wladyslawowo liegt direkt an der Ostsee und ist einer der wenigen Häfen, welche in die Osttsee gebaut wurden. In diesen gibt es ca. 10 Liegeplätze inmitten von über 100 Fischerboote der größeren Art. Die  Menschen in dieser Region leben hauptsächlich von der Berufsfischerei. Leider ist der Hafen, wie auch die Stadt nicht sonderlich sehenswert.

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Aber wie auch in anderen Orten welche wir besichtigt haben, liegt hier Geschäft an Geschäft und jede Lücke von einem Verkaufsstand gefüllt. Unzählige Urlauber und Einheimische füllen die Strassen und Geschäfte.

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Auch wie bereits in den anderen Städten befinden sich auch hier schöne gefegte Parkanlagen – Gedenksteine der Himalajaexpedition.

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Das schönste des heutigen Tages, welcher nichts besonders an Highlights hatte ging mit einem traumhaften Sonnenuntergang zu Ende. Menschenmassen füllten den Strand und überall dort wurde gefeiert.

 

 

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